Qualität / Wasseranalysen / Härtebereiche

Trinkwasserqualität
Trinkwasser ist ein hochwertiges und äußerst wichtiges Lebensmittel, das durch nichts zu ersetzen ist. Wir beliefern unsere Kunden mit Trinkwasser in bester Qualität, das jederzeit wie selbstverständlich zur Verfügung steht.
Um diese sehr gute Qualität zu sichern, betreiben wir einen enormen Aufwand. Informieren Sie sich hierzu detailliert auf der Seite Wasseraufbereitung.
Trinkwasseranalyse
Überzeugen Sie sich selbst von der hohen Qualität unseres Trinkwassers!
Hier finden Sie die Trinkwasseranalyse der Wassergewinnungsanlage (WGA) für Ihren Wohnort.
Härtebereich des Trinkwassers
Laut der Neufassung des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes von 2007 sind wir als Wasserversorgungsunternehmen verpflichtet, dem Verbraucher die Härtebereiche des Trinkwassers wie folgt anzugeben:
- Härtebereich weich:
<1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter, dies entspricht 8,4°dH - Härtebereich mittel:
1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter, dies entspricht 8,4 bis 14°dH - Härtebereich hart:
>2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter, dies entspricht mehr als 14°dH
Auszug aus Trinkwasseranalysen finden Sie hier.
Informationen über perfluorierte organische Tenside finden Sie hier.
Zusatzstoffe im Trinkwasser
Laut § 21 der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) sind wir verpflichtet, dem Verbraucher alle Zusatzstoffe, die zur Trinkwasseraufbereitung eingesetzt werden, bekannt zu geben. mehr »
Auswahlkriterien für Werkstoffe in der Trinkwasser-Installation
Trinkwasser als unser wichtigstes Lebensmittel darf bis zur Entnahmestelle des Verbrauchers keine unzulässigen Qualitätseinbußen erleiden. Dementsprechend kommt den Werkstoffen in der Trinkwasser-Installation eine besondere Bedeutung zu. Mehr dazu im Informationsblatt des DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfachs e.V.).
Bei Errichtung, Erweiterung, Änderung und Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen sind die anerkannten Regeln der Technik einzuhalten. Es dürfen nur Werkstoffe und Materialien verwendet werden, die im Kontakt mit dem verwendeten Wasser keine unzulässigen Veränderungen verursachen. Bei der Auswahl metallischer Werkstoffe sind die Festlegungen nach DIN 50930-6 „Beeinflussung der Trinkwasserbeschaffenheit“ zu beachten. Kunststoffe und andere nicht metallische Werkstoffe müssen den KTW (Kunststoffe im Trinkwasser) – Empfehlungen - sowie den Anforderungen des DVGW-Arbeitsblattes W 270 entsprechen.
Die Auswahl der einzusetzenden Werkstoffe und Materialien erfolgt durch den Planer oder verantwortlichen Fachmann des Vertragsinstallationsunternehmens.








